Donnerstag, 2. September 2010
Mittwoch, 1. September 2010
Meer
Gestern habe ich alle 10 Filme durchgesehen, wirklich spannend wird es bei den Fotos vom Meer. Da werde ich noch etwas Zeit brauchen, bis ich alles genau durchgesehen habe, ich denke, dass ich eines davon richtig scannen und auf etwa 1 mal 2 Meter ausbelichten lasse. Der erste Durchblick war jedenfalls vielversprechend.
Dienstag, 31. August 2010
Nichts


Was mich an der Gegend um Rerik besonders beeindruckt hat, ist die Landschaft, die über weite Strecken keine Strommasten, Windkraftanlagen, Häuser oder ähnliches enthält. Der Wind bläst einem um die Ohren und man möchte ständig wie Cate Blanchett mit offenen Armen durch die Gegend laufen und jauchzen. Nicht auszudenken, was passieren würde, wenn ich mal nach Schweden oder Island fahre; wahrscheinlich würde ich vor Demut auf den Boden knien und die Erde küssen.
Freitag, 27. August 2010
Zurück
Wir sind aus dem Urlaub zurück. 14 Tage in Rerik, einem kleinen Ort an der Ostsee in Mecklenburg-Vorpommern. Rerik liegt zwischen einem Haff – genauer: einem Salzhaff – und dem offenen Meer. Das Haff wirkt wie ein See, am schmalen Ufer wird eine grasartige Alge[1] angeschwemmt, auf der man wie auf Stroh läuft. Das sieht ein bisschen unschön aus, deshalb sind dort kaum Menschen – so hat man seine Ruhe und die Kinder was zum Spielen. Wundervoll.
Auf der anderen Seite ist das Meer, wie man es kennt: weit, flach und je nach Wetter verändern sich Wellen und Farbe. Wundervoll.
Ich glaube, ich habe jeden Tag mehrere Fotos vom Meer und vom Haff gemacht. Ich hatte meine Nikon FE, ein paar Objektive und einen Sack Filme dabei; außerdem noch die µ-II und mein Handy. Ich liebe meine alte Nikon, sie ist leicht, klein und alleine der Blick durch den Sucher und meine Lieblings-Objektive ist ein absoluter Genuss. Nächste Woche sind die Fotos fertig.






